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Das perfekte Outfit für heiße Tage
14.07.2009, 15:28 Uhr | Nibo
007 lässt grüßen: Ursula Andress im flotten Bikini (Foto: Cine)„Ein süßes Nichts, das Sie da beinahe anhaben“ – mit diesen Worten begrüßt Sean Connery die nur knapp bekleidete Ursula Andress im 007-Film „James Bond jagt Dr. No“ (1962) – und der Bikini hatte es endlich auch auf die Big Screen geschafft. Seit damals führt an dem mittlerweile immer mehr zur Winzigkeit verdonnerten Stück Stoff in einem heißen Sommer einfach kein Weg vorbei. Denn was gibt es Schöneres, als an einem schwülen Sommertag nach getaner Arbeit den Bikini und das Handtuch in die Tasche zu knüllen und zum Badesee zu fahren? Raus aus den Klamotten und rein in die Fluten. Die Promis machen's schließlich vor. So sexy gehen die Stars baden: #
Fotoserie Promis in Bikinis
Fotoserie Die schönsten Bademoden
So sonnen sich die VIP’s
Die Promis machen es vor: Alljährlich bevölkern die Reichen und Schönen die Strände von Nizza bis Malibu oder zeigen sich an Bord prachtvoller Yachten in den Glamour-Häfen dieser Welt. Meistens bekleidet mit nicht viel mehr als einem Hauch von Bikini - frisch von den Laufstegen der Haute Couture, versteht sich. Aber halt: Eignet sich so ein nobler Marken-Zweiteiler auch wirklich für den dynamischen Kraulstil? Zum reinen Sonnen scheint der Winzling ideal zu sein, garantiert er doch beinahe nahtlose Bräune. Und eifriges Cocktailschlürfen wirkt ja auch viel lässiger, wenn man dabei möglichst viel Haut zeigen kann.
Bikini oder Badeanzug?
Zum Schwimmen ist der Bikini allerdings nicht immer angesagt. Seichte Wasserspiele ohne Fitnessgarantie macht er gerade noch mit - mehr ist nicht drin. Also doch lieber Badeanzug? Denn wer in seiner Freizeit statt faul in der Sonne zu liegen lieber aktiv ist, der wählt besser den klassischen Einteiler: Liegt an wie eine zweite Haut und macht jede Rollwende mit. Und die Badenixen von „Baywatch“ beweisen seit Jahren: Auch ein Einteiler kann sexy sein. Außerdem kann es sein, dass der Gänsebraten und die Plätzchen im letzten Winter einfach zu lecker waren - und sich das ein oder andere Speckröllchen am Bauch hartnäckig jedem Workout sperrt. Was liegt also näher, als den Sportfreund Badeanzug überzustreifen, den Bauch ein wenig zu kaschieren und gleich noch eine Runde mehr zu schwimmen? Zur Not kann der Bikini zum Sonnen ja wieder hervorgekramt werden.
Alternative Tankini
Seit ein paar Jahren gibt es zudem eine erfreuliche Entwicklung auf dem schillernden Markt der Bademoden: je nach Lieblingssportart und aktueller Problemzone lassen sich Ober- und Unterteile in allen erdenklichen Varianten kombinieren: Minitanga und Maxitop, Neckholder und Hotpants, Badehose und klassisches Bikinioberteil. Der sogenannte Tankini ist dabei eine gelungene Mischung aus Ein- und Zweiteiler. Die Hose ist klassisch klein, das Oberteil besitzt zwar ein tiefes Dekolletee, bedeckt jedoch auch den Bauch, ähnlich wie ein Tank-Top, daher auch der Name. Eine willkommene Alternative zu den üblichen Bade-Outfits. Jetzt haben Sie die Qual der Wahl: Lieber sonnen im Bikini oder sportlich aktiv im Badeanzug? Machen Sie mit bei unseren Fragen und gewinnen Sie.
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